B.K.S. Iyengar (Bellur Krishnamachar Sundararaja)

Perfektionismus, Detailliebe und Inbrunst in der Praxis kennzeichnen seine Lehre und die Schule des Yoga, die er entwickelt hat.

Der Geigenvirtuose Sir Yehudi Menuhin wird Schüler von Iyengar und lädt ihn nach Europa ein. Damit fängt die Verbreitung von Iyengar Yoga im Westen an. 1966 veröffentlich Iyengar mit "Licht auf Yoga" ein Grundlagenwerk im Yoga, das auch bei vielen anderen Hatha-Yoga-Traditionen bis heute große Anerkennung findet. 1981 folgt "Licht auf Pranayama" und 2005 erscheint "Licht auf Leben".

1975 gründet er zum Gedenken an seine verstorbene Frau das R.I.M.Y.I. Yoga Institut in Pune, dessen Leitung 1984 seine Tochter Geeta und sein Sohn Prashant übernahmen. Er ist Autor zahlreicher Bücher und Träger vieler internationaler Auszeichnungen. B.K.S. Iyengar lebt, übt und forscht auch heute noch in Pune und leitet dort nach wie vor, Yoga Therapie-Klassen.